Bonn Kunst

Henry Moore-Schau im Arp Museum ist Publikumsmagnet

Arp Museum
© Arp Museum 50.000ster Besucher bei Henry Moore, Foto Jürgen Vollrath

Kulturstaatssekretär Prof. Salvatore Barbaro begrüßt den 50.000sten Besucher im Arp Museum Bahnhof Rolandseck

Einen Besucherrekord verzeichnet das Arp Museum Bahnhof Rolandseck in Remagen mit seiner faszinierenden Jubiläums-Schau »Henry Moore – Vision. Creation. Obsession« (noch bis 7. Januar 2018). Nach 5 1⁄2 Monaten Laufzeit der Ausstellung begrüßte heute der rheinland-pfälzische Kulturstaatssekretär Prof. Dr. Salvatore Barbaro den 50.000sten Besucher Wolfgang Uhl aus Siegburg, in Begleitung seiner Frau Irene Slavik, und überreichte gemeinsam mit Museumsdirektor Dr. Oliver Kornhoff einen Blumenstrauß, zwei Freikarten sowie den Katalog zur Ausstellung.

Der Jubiläumsbesucher war freudig überrascht:»Wir sind von Dresden nach Siegburg gezogen und hatten schon länger vor, das Arp Museum zu besuchen. Einmal hatte es nicht geklappt, weil das Museum geschlossen war. Als wir dann von der Moore-Ausstellung hörten, haben wir den Museumsbesuch fest eingeplant und freuen uns jetzt über den schönen Katalog zur Ausstellung.«

Als Vorsitzender der Landes-Stiftung Arp Museum Bahnhof Rolandseck und Kulturstaatssekretär des Landes Rheinland-Pfalz freute sich Prof. Dr. Salvatore Barbaro doppelt über den Erfolg: »Dass wir mit unserer Ausstellung zum 10-jährigen Jubiläum des Arp Museums weit über die Landesgrenzen hinaus ein so großes Interesse an den monumentalen Werken des Ausnahmebildhauers Henry Moore wecken konnten, hat unsere Erwartungen noch übertroffen. Hierfür möchte ich dem gesamten Museumsteam ein großes Lob aussprechen.«

Museumsdirektor Dr. Oliver Kornhoff ergänzt hierzu: »Zum Erfolg der Ausstellung haben die einzigartige Verbindung aus Kunst, Architektur und Natur im Richard Meier-Bau des Arp Museums sowie das dreiteilige Konzept der Ausstellung, das einen Bogen von der Renaissance bis zur klassischen Moderne spannt, beigetragen. Somit wird ein neuartiger Blick auf die prominenten und vermeintlich vertrauten Werke des berühmten britischen Bildhauers möglich.«