CHIO Aachen 2024 | 43. Sieg für Deutschlands Dressurreiter im „Lambertz Nationenpreis“

Wieder einmal eine fantastische Atmosphäre auf dem besten Reitsportturnier der Welt: Die Siegerehrung zum Lambertz Nationenpreis 2024 nahmen traditionell Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission (2.v.r.), ALRV-Präsidentin Stefanie Peters (1.v.r.) und Prof. Hermann Bühlbecker, Alleingesellschafter der Lambertz-Gruppe (3.v.r.) vor. | Foto: Andreas Steindl

CHIO Aachen 2020 auf späteren Zeitpunkt im Jahr verschoben

Aachen. – Den Lambertz Nationenpreis in der Dressur im Rahmen des Aachener Reitturniers CHIO gibt es bereits seit 1977. Bis auf wenige Ausnahmen stand meistens die deutsche Equipe auf dem Siegerpodest. So auch beim diesjährigen Championat: Deutschlands Dressurreiter konnten den insgesamt 43. Sieg in dem prestigeträchtigen Länderwettstreit verbuchen.

Ans Chio Aachen 2024 2255
Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, und Lambertz-Alleingesellschafter Prof. Hermann Bühlbecker | Fotos: Andreas Steindl

Bei den wenigen Gelegenheiten, in denen nicht die deutsche Nationalhymne für die Dressurreiter im Lambertz Nationenpreis spielte, waren es entweder die niederländische oder die dänische. Und diese beiden Nationen waren es auch, die in diesem Jahr am dichtesten dran waren am deutschen Quartett.

Ans Chio Aachen 2024 2265
Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, und Lambertz-Alleingesellschafter Prof. Hermann Bühlbecker | Fotos: Andreas Steindl

Unter der schwarz-rot-goldenen Flagge ritten Isabell Werth auf Wendy de Fontaine (76,50), Ingrid Klimke mit Franziskus (76,043), Frederic Wandres im Sattel von Bluetooth (75,630) sowie Katharina Hemmer mit Denoix (68,326). Letztere war bei ihrer Premiere im Aachener Nationenpreisteam das Streichergebnis. Die drei Ergebnisse, die zählten, summierten sich zu 228,173 Punkten.